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Die Porsche Konzeptstudie Mission E. Tribut an morgen.

Die Idee.

Der Porsche von morgen?
Natürlich ein Sportwagen.

 

Woran denken wir bei Porsche heute, wenn wir an morgen denken? Natürlich an Sportwagen. An unsere Mission: Future Sportscar. Aber auch an nachhaltige Mobilität, Digitalisierung und Urbanisierung. Denn unsere Sportwagen der Zukunft müssen auch diese Routen befahren - und zwar an der Spitze. Ganz in Porsche Manier. Mit neuen Technologien von der Rennstrecke für die Straße.

Die Konzeptstudie Mission E ist unsere Vision reiner E-Mobilität in Form eines vollelektrischen, viersitzigen Sportwagens. Sie zeigt, dass auch rein elektrische Antriebe unseren Anspruch an Intelligent Performance erfüllen. Vereint unter einem Begriff, der für uns Programm ist: Porsche E-Performance.

Noch ist die Konzeptstudie Mission E eine Idee. Aber sie zeigt, wie elektrisches Fahren nach unserer Vorstellung aussehen kann. 4 Einzelsitze, 4 Türen, 2 Kofferräume. Elektroantrieb mit Porsche typischer E-Performance. Vereint in einem harmonischen Gesamtkonzept. Die Konzeptstudie Mission E bereitet schon heute den Weg für morgen. Mit ihrem Design und mit ihrer Technik gibt sie Antworten auf die Frage nach dem Sportwagen der Zukunft.

Lernen Sie die Konzeptstudie Mission E kennen!

 

 

 

 

Porsche fahren ist Fortbewegung in ihrer spektakulärsten Form. Dass das auch für E-Mobilität gilt, zeigen die Eckdaten der Konzeptstudie Mission E:

 

  • Beschleunigung 0-100 km/h < 3,5 s
    Beschleunigung 0-200 km/h < 12 s

 

  • Höchstgeschwindigkeit > 250 km/h

 

  • Leistung > 440 kW (> 600 PS)

 

  • Reichweite > 500 km

 

  • Systemspannung 800 Volt

 

  • Ladezeit 80% in < 15 Min.

Das Design.

Unverkennbar Porsche DNA.

Kompakte E-Motoren, kein Verbrennungsmotor, kein Abgassystem, kein Getriebetunnel. Alles Chancen, bisherige Formkonzepte in Frage zu stellen und neu zu denken. Mit diesem Konzeptfahrzeug wollen wir die Grenzen ausloten. Zum Beispiel die harmonische Verbindung Porsche typischer Formen mit einer aus dem Motorsport inspirierten Aerodynamik. Ergebnis: eine durchströmte Karosserie.

Die Zukunft sieht für Sportwagen also ziemlich elektrisierend aus. Und vielversprechend: nach Porsche.

Die Front.

Die Front zeigt durch den sehr flachen Haubenschnitt die Verwandtschaft zu Supersportwagen wie dem Porsche 918 Spyder. Ein stilistisches und technisches Highlight sind die Matrix-LED-Scheinwerfereinheiten. Unser Blick in die Zukunft sozusagen.

1300 mm.

So sieht ein Sportwagen aus, wenn er ein echter Porsche ist. Und so sieht eine viersitzige Sportlimousine aus, wenn sie ein echter Porsche ist. Eine Höhe von nur 1,3 m - und trotzdem mit Platz für 4? Geht.

Das Heck.

Die Konzeptstudie Mission E ist auch von hinten sofort als Porsche erkennbar. Das Heckdesign ist geprägt durch das typische durchgehende Leuchtenband in edler schwarzer Glasausführung. Die Fahrzeugkabine verjüngt sich zum Heck hin. Die hinteren Kotflügel sind stark ausgeprägt.

Außenspiegel. Ohne Spiegel.

Buchstäblich ein Blickfang sind die virtuellen Außenspiegel. Diese spiegeln ihre Kamerabilder in die unteren Ecken der Frontscheibe ein und ersetzen so die realen Außenspiegel. Die Vorteile: Der Fahrer hat die Bilder und die Umgebung besser im Blick. Zusätzlich können dort augmentierte Sicherheitsinformationen aktiv angezeigt werden.

Zukunftsweisende Designsprache.

Die schnelle Dachlinie in Verbindung mit einer Porsche typischen, seitlichen Fensterlinie machen die Konzeptstudie Mission E auch von der Seite sofort als Porsche identifizierbar. Die Türen öffnen gegenläufig, geben den Blick frei auf eine monocoqueähnliche Struktur und ermöglichen komfortables Einsteigen.

Das Interieur.

Die Porsche Design Prinzipien.

Bei der Konzeptstudie Mission E gelten Prinzipien, die eigentlich schon seit 1948 für jeden Porsche zur Grundausstattung gehören: Offenheit, Purismus, klare Architektur, Fahrerorientierung und Alltagstauglichkeit.

Das vollelektrische Antriebskonzept erlaubt eine völlig neue Interpretation dieser Prinzipien: Der fehlende Getriebetunnel etwa öffnet den Raum, lässt alles leichter wirken. Tragstrukturen werden offen sichtbar. Die 4 Einzelsitze sind von Rennschalensitzen abgeleitet, sparen so Gewicht und geben allen Insassen den zur Fahrdynamik passenden Seitenhalt.

Die Rundinstrumente.

Das experimentelle und maximal auf den Fahrer orientierte Bedienkonzept der Konzeptstudie Mission E zeigt den Weg in die Zukunft: mit der intelligenten Interaktion von realer und virtueller Welt. Intuitiv, schnell, ablenkungsfrei - Sportwagen eben.

Das filigrane Fahrerdisplay ist gebogen, geneigt und freistehend. Das Kombiinstrument darin zeigt 5 Rundinstrumente - erkennbar Porsche, aber virtuell dargestellt in OLED-Technologie. Sie sind den fahrerrelevanten Funktionsthemen Porsche Connect, Performance, Drive, Energie und Sport Chrono beziehungsweise Track zugeordnet.

Eye-Tracking.

Die Ansteuerung des Fahrerdisplays erfolgt per Eye-Tracking: Das System erkennt mittels Kamera das betrachtete Instrument. Dann aktiviert der Fahrer per Tastendruck am Lenkrad das Menü des Instruments und kann darin navigieren. Bestätigt wird wieder von Hand. Alles läuft direkt, schnell und intuitiv ab.

Dynamisches Display.

Das Display folgt der Sitzposition und Körperhaltung des Fahrers. Sitzt er tiefer oder höher oder neigt er sich zur Seite, reagiert die 3D-Darstellung der Rundinstrumente darauf und bewegt sich mit ihm mit.

Die Technik.

Das Schöne an Gedankenspielen? Auch die kann man gewinnen.

Was uns antreibt, dürfte kaum überraschen: den Sportwagen von morgen zu bauen. Was die Konzeptstudie Mission E antreibt, überrascht dann doch: Strom. Und das mit einer Leistungsfähigkeit, die selbst abgebrühte Sportwagenfahrer zum Staunen bringen wird: Porsche E-Performance.

Hochspannung.

Was macht die Konzeptstudie Mission E anders? Porsche Turbo Charging mit einer 800V-Spannungslage und der PSM-Hochleistungsantrieb.

PSM steht für "permanenterregte Synchronmaschine" - eine Elektromaschine mit extrem hoher Leistungsdichte, hohem Wirkungsgrad sowie hoher Leistungskonstanz über den ganzen Drehzahlbereich und auf Dauer. In der Konzeptstudie Mission E gibt es davon 2: eine auf jeder Achse.

Die Konzeptstudie Mission E ist damit das in jeder Fahrsituation überlegene Batteriefahrzeug. Mit Langstreckentauglichkeit dank großer Reichweite und einer von Elektrosportwagen bisher unerreichten Dauerleistung - unverzichtbar zum Beispiel auf der Rennstrecke. Mehrere Beschleunigungsvorgänge hintereinander sind ohne Leistungsverlust möglich. Derzeit erhältliche Elektroantriebe werden bei diesem Härtetest mit jedem neuen Anlauf zumeist schwächer und damit langsamer. Nicht so die Konzeptstudie Mission E.

Perfekter Schwerpunkt.

Zu echter Sportwagenperformance gehört neben der Leistung natürlich noch mehr: ein Leichtbaukonzept mit optimaler Gewichtsverteilung und einem tiefen Schwerpunkt.

Die in den Unterboden integrierte Batterie auf Basis der neuesten Lithium-Ionen-Technologie erstreckt sich auf voller Länge zwischen Vorder- und Hinterachse. So verteilt sich das Gewicht gleichmäßig auf die beiden Antriebsachsen und sorgt für ausgewogene Balance. Zudem liegt der Schwerpunkt des gesamten Fahrzeugs extrem niedrig. Beides steigert die Performance und das Sportwagen-Fahrgefühl erheblich.

Leichtbau.

Beim Leichtbaukonzept gilt: Nicht einfach überall Carbon einsetzen, sondern verschiedene Materialien immer exakt dort kombinieren, wo sie wirklich sinnvoll sind. Aluminium, verschiedene Stähle, Kohlefaser in der richtigen Kombination an der richtigen Stelle. Genau wie im Motorsport.

In einem Bereich ist für die Konzeptstudie Mission E aber Carbon tatsächlich die beste Wahl: beim sogenannten "Weissach-Frame", der Fahrgastzelle in Form eines Carbon-Monocoque. Leicht, stabil - und ohne B-Säule.

Räder.

In einem Bereich ist für die Konzeptstudie Mission E aber Carbon tatsächlich die beste Wahl: beim sogenannten "Weissach-Frame", der Fahrgastzelle in Form eines Carbon-Monocoque. Leicht, stabil - und ohne B-Säule.

Induktives Laden.

Ohne Kabel, ohne Stecker, ohne Anpacken. Sie fahren komfortabel über eine Bodenplatte in Ihrer Garage und das induktive Laden der Batterie beginnt.

Konventionelles Laden.

Unkonventionell schnell.

Die Systemspannung: 800 Volt. Unüblich. Üblich wären 400. Aber was ist bei einem Porsche schon üblich? Mit Porsche Turbo Charging geht das Laden bei 800V an DC-Ladesäulen deutlich schneller als gewohnt - 80% des maximalen Ladezustands in weniger als 15 Minuten. Anders gesagt: In etwa 4 Minuten Ladezeit erhöht sich die Reichweite um ca. 100 km.

Die Batterie lässt sich aber auch an einer herkömmlichen öffentlichen Ladesäule oder zu Hause laden: per Ladekabel über den seitlich im vorderen Kotflügel versteckten Ladeanschluss.

Media Center

Die Porsche Konzeptstudie Mission E. Tribut an morgen.


Morgen existiert noch nicht. Unsere Träume schon. Also arbeiten wir daran.
Wie immer. Weil "morgen" das ist, was wir daraus machen.
Denn wenn wir die Zukunft in unserem Kopf erschaffen können, kommt sie uns
entgegen.

Die Konzeptstudie Mission E.