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Weitere Fahrwerksysteme

911 GT3

Weitere Fahrwerksysteme

Porsche Active Suspension Management (PASM)

Die elektronische Verstellung des Stoßdämpfersystems regelt aktiv und kontinuierlich die Dämpferkraft - abhängig von der Fahrweise und der Fahrsituation - für jedes einzelne Rad.

Sie können per Tastendruck zwischen 2 sportlichen Programmen entscheiden. Der Normalmodus ist ausgelegt für sportliches Fahren auf öffentlichen Straßen und auf Rundkursen bei Nässe. Der Sportmodus ist speziell für maximale Querbeschleunigung und bestmögliche Traktion auf der Rundstrecke abgestimmt.

Porsche Stability Management (PSM)

PSM ist ein automatisches Regelsystem zur Stabilisierung im fahrdynamischen Grenzbereich. Neben dem Antiblockiersystem umfasst es die Regelsysteme Electronic Stability Control (ESC) und Traction Control (TC).

Sensoren ermitteln dabei permanent Fahrtrichtung, Fahr- und Giergeschwindigkeit sowie Querbeschleunigung. Daraus errechnet PSM die tatsächliche Bewegungsrichtung. Weicht sie von der gewünschten Spur ab, initiiert es gezielte Bremsvorgänge an einzelnen Rädern.

Das Besondere am PSM des neuen 911 GT3: Die Regeleingriffe erfolgen äußerst sensibel und präzise dosiert und lassen sich in 2 Stufen komplett abschalten. Für bewusst sportliches Handling. 

Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) und Porsche Torque Vectoring (PTV)

Das PTV Plus wurde speziell auf den neuen 911 GT3 abgestimmt. In Verbindung mit dem serienmäßigen PDK arbeitet das System mit einer elektronisch geregelten, vollvariablen Hinterachs-Quersperre.

Zur aktiven Steuerung der Quersperre werden zahlreiche Fahrparameter berücksichtigt. Ergebnis: eine vor allem im fahrdynamischen Grenzbereich höhere Traktion, eine Steigerung der Querdynamik und eine deutlich gesteigerte Fahrstabilität bei Lastwechseln in Kurven und beim Spurwechsel. Das PTV - in Verbindung mit dem optionalen GT-Sportschaltgetriebe - arbeitet mit einer mechanisch geregelten Hinterachs-Quersperre.

Beide Systeme nehmen auf Fahrbahnoberflächen mit geringer Haftung wie z. B. Nässe gezielte Bremseingriffe am rechten bzw. linken Hinterrad vor. So wird bereits mit dem Einschlagen der Lenkung das kurveninnere Hinterrad abgebremst. Das verleiht dem kurvenäußeren Hinterrad ein höheres Antriebsmoment. Das Einlenkverhalten wird dadurch verbessert, die Agilität steigt.

Das Ergebnis: In Kurven werden Sie jede Menge Spaß haben. Gut, dass es auf der Rundstrecke so viele davon gibt.